Press comments and press releases
en | de | fr

Press review

Einige von vielen Pressestimmen:

Mit tänzerischer Perfektion verlieh sie der Sinnlichkeit dieses orientalischen Tanzes faszinierenden Ausdruck und hinterließ ein begeistertes Publikum.
Die Anmut ihrer schlangenartigen Bewegungen, die Ästhetik  ihres wogenden Körpers in Einklang mit dem Rhythmus´, ihr phantasievoller Tanz und – vor allem – ihr vielzitierter „Shimmy“  begeistern das Publikum immer aufs Neue.

Rosenheimer Zeitung

18.Oktober  1994:
Die Algerierin Zahra faszinierte durch ihr Können:Star des Abends war Zahra, die mit Beifallstürmen begrüßt und verabschiedet wurde. Beweglich bis in die Kuppen ihrer Fingerspitzen, zeigte sie die hohe Kunst des orientalischen Tanzes. Voll Hingabe und großer Vitalität entführte sie ihr Publikum in die faszinierende Welt der arabischen Musik und dieser Bewegungen, die uns so unbekannt sind. Wie „tanzendes Dynamit“ wirkte sie mit ihren strahlenden Augen und ihrer Begeisterung für das Spiel mit der Musik ein, und Meistertrommler Ibrahim Abu Hassan verfolgte mit einer Tabla jede ihrer Bewegungen.

Zeitschrift Halima

3. Quartal 1998:
Zahra, die „Blume“, ist als eine der Pionierinnen des orientalischen Tanzes nicht nur in Deutschland ein Begriff. Nachdem die aus Algerien stammende Tänzerin ein Intermezzo in Ägypten eingelegt hatte, kehrte sie 1996 wieder nach München zurück. Die Früchte ihrer hiesigen Arbeit präsentierte sie am 06.03.98 in musikalischer Begleitung der „Egypt Stars“ und mit einer Auswahl von Schülerinnen in einer „Tanzreise durch Ägypten“. Ein Höhepunkt des Abends war Zahras Tanz. In perfekter Harmonie mit der Musik ließ sie ihrem Temperament freien Lauf und präsentierte vom martialischen Stocktanz über Zimbeltanz und ihrem berühmten Trommelsolo mit dem Kerzentablett auf dem Kopf bis zu sinnlichen Taqsim und virtuosen Shimmies alle Facetten des orientalischen Tanzes.

Zeitschrift Halima

4. Quartal 2004:
Zahra, Vertreterin des ägyptischen Stils und des frei improvisierten Tanzes im Wechselspiel von Musik, Tänzerin und Publikum, heizte mit der gezimbelten Eröffnung ihres Baladi-Tanzes  ganz allmählich die Stimmung an, steigerte diese durch ihren gefühlvollen, mimisch und gestisch starken Tanz, und vermittelte, mal witzig, mal dramatisch, aber immer von Herzen, traditionelles Baladi-Feeling. Mit ihrem Markenzeichen, dem virtuosen Trommelsolo mit Kerzentablett und Bodenteil, brachte sie das Publikum zum Kochen, das nach Zugabe rief und sie gar nicht mehr von der Bühne lassen wollte.

Die Laudatio bei der Halima-Preisverleihung im selben Jahr:

In unserer legendären Erstausgabe der Halima von 1988 veröffentlichten wir eine Fotoreportage. Diese Tänzerin hatte uns restlos begeistert. Sie zeigte ein Potpourri aus ägyptischer Folklore und Orientalischen Tanz. Mit Tablett mit Lichtern auf dem Kopf, über Stocktanz bis hin zum Baladi präsentierte sie uns ihre Tänze tief aus ihrer Seele heraus. Auch heute noch ist sie für uns der Inbegriff der arabischen Seele im Tanz. Vom Spaß am Tanzen, über Leidenschaft bis hin zum fast schmerzhaft wehmütigen orientalischen Feeling verkörpert sie alles, was wir mit einer orientalischen Vollbluttänzerin verbinden. Sie stammt aus der Stadt Oran in Algerien und lebt seit 1973 in Deutschland. Sie ist nicht nur Verfechterin des klassisch -ägyptischen Stils, sondern auch eine Liebhaberin des Improvisationstanzes. Wir verleihen Zahra die Halima 2004 für ihre tänzerischen Leistungen. Die Welt und den Tanz mit dem Herzen sehen und sich damit direkt in die Herzen der Zuschauer tanzen!

Tanz Oriental

Juni 1993:
Ihr Tanzstil wirkt ausgereift, die Bewegungsfolge und Akzente harmonieren mit der Musik wie selbstverständlich. Sie tanzt verinnerlichter, ernsthafter und variantenreicher, und wenn ihr Lächeln strahlt und ihre Augen blitzen springt der Funke über, die Blume erblüht (Zahra <arab.> => Blume). Zahra ist die perfekte Botschafterin dieser Massage.
[Roswitha Möhl]

Tanz Oriental

Juni/Juli 2008:
Ich freue mich sehr Zahra Bent Ammar wieder einmal zu erleben; sie faszinierte mich schon vor 20 Jahren in ihrer Ursprünglichkeit und begeistert technisch versierter immer noch mit ihrer Tanzfreude als „Vollweib“, besonders auch in ihrem unvergleichlichen Tanz mit dem Kerzentablett.

Zeitschrift Bastet

Artikel über die Anfänge des orientalischen Tanzes
4.Quartal 2003:
Eine Frau war an den Anfängen des orientalischen Tanzes besonders in Süddeutschland, ganz maßgeblich beteiligt: Zahra aus Algerien
Unter diesem Namen kennt sie in München jeder.

Mannheimer Morgenzeitung

7.Mai 1996:
Neben einer folkloristischen Einlage von Gamal Seif, der gekonnt die Tellerröcke schwang, war jedoch die Algerierin Zahra (arabisch: die Blume) der Höhepunkt des Abends. Wenn sie sich förmlich in Ekstase tanzte, schlug so manches Männerherz höher. Besonders bei ihrem Kerzentanz mit vier brennenden Kerzen auf dem Kopf zeigte sie ihre Perfektion. Das Publikum dankte es ihr mit einem anhaltenden Applaus.

Speyrer Morgenpost

September 2004:
Zum orientalischen Tanz gehört nicht nur das Erlernen von Schritten und Bewegungen, sondern auch das Zentrieren und Koordinieren der Bewegungen; Lockerheiz ist die Voraussetzung für fließende Bewegungen und das Gefühl der Freiheit im Tanz. Dies hat die aus Algerien stammende und seit 25 Jahren unterrichtende Zahra den Gästen bewiesen: eine Mischung aus Anmut, Sehnsucht, Koketterie, Kraft und Temperament – zugleich erdig und voller Lebensfreude.

Kommentar von BellyLorna, eine in Kairo lebende schottische Tänzerin beim Nile Group Festival 2008:

Zahra................ oh Zahra. WOW. I didn't chose this workshop- I went becuase my friend was sick so she could use her place. BUT I am sooo glad I went. It was an Om Kalthoum technique class. Zahra is seemingly originally from Algeria and now lives in Germany. She didnt' teach a choreography (which makes a very VERY refreshing change at these events) it was a watch and copy. Oh if only. She danced to various classics by my favourite Egyptian singer including lissa fakr and ana fintizarack. In the end I just sat and watched- with my face awash with tears. She was doing so little- and yet caputered the music and feel so well. A very emotional experience for me. That class could have gone on all day as far as I was concerned!!! If you ever get the chance to see her perform or attend a class- do it!!!!!!!!!